Staatssekretär Barbaro eröffnet Ausstellung „Luminanz“ des Kunstvereins Junge Kunst in Trier

Die Ausstellung „Luminanz“ der Künstlerin Andrea Flemming in der Galerie des Trierer Kunstvereins Junge Kunst ist eröffnet. Die Foto-Ausstellung findet in den frisch sanierten Räumlichkeiten des Kunstvereins statt.

Die Stiftung Kultur für Rheinland-Pfalz hatte die Neuanschaffung einer Beleuchtungsanlage mit 8.000 Euro unterstützt. „In Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, zeigt der Kunstverein Junge Kunst seit über 30 Jahren zeitgenössische Positionen und Ausdrucksformern: Eine mutige Entscheidung und anspruchsvolle Aufgabe zugleich. Mit der Auswahl der Künstlerin Andrea Flemming aus Halle an der Saale für die aktuelle Ausstellung ‚Luminanz‘ dokumentiert der Kunstverein Junge Kunst sein Selbstverständnis, junge zeitgenössische Kunst in Trier selbstbewusst in den Fokus zu stellen und nun auch ins rechte Licht zu rücken“, so Barbaro. „Wir freuen uns, dass wir mit der Kulturstiftung Rheinland-Pfalz hier einen wesentlichen Beitrag leisten konnten, die Galerie des Kunstvereins in der Trierer Karl Marx-Straße mit einer verbesserten Ausstellungsinfrastruktur auszustatten.“

In seinem Grußwort würdigte der Staatssekretär das künstlerische Wirken des Vereins in den vergangenen Jahrzehnten und dankte den ehrenamtlichen Protagostinnen und Protagonisten: „Ich gratuliere dem Kunstverein Trier Junge Kunst zur Neu-Erschaffung eines wichtigen Raumes für aktuelle Kunst in Trier und seinen Bürgerinnen und Bürgern zu dem bemerkenswerten kulturellen Engagement dieses professionell agierenden Kunstvereins. Denn Kunstvereine wie dieser stellen einen wesentlichen Teil der lebendigen kulturellen Öffentlichkeit her, die für ein demokratisches Gemeinwesen unverzichtbar ist. Sie sichern und fördern - unterstützt durch öffentliche Mittel von vergleichsweise sehr geringem Umfang - die Lebensqualität, die Erneuerung der Kultur, die Innovationsfähigkeit und die Attraktivität des Landes sowie seiner Städte und Gemeinden. Diese meist ehrenamtliche Tätigkeit kann man nicht hoch genug schätzen und anerkennen.“