Aktuelle Nachrichten

Der Zuschuss wird nicht sofort nach Bewilligung ausgezahlt. Vielmehr muss die/der Eigentümer/in zunächst die Maßnahme durchführen und kann danach durch den mitübersandten Verwendungsnachweis unter Vorlage der Rechnungen und Belege die Zahlung abrufen. Für diesen Abruf gibt es eine wichtige Frist-, sie ist auf dem Bewilligungsbescheid ausgedruckt oder besonders eingetragen und muss beachtet werden. In der Regel ist dies der 20. November des Jahres, für das die Bewilligung ausgesprochen ist.

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Anträge auf Gewährung von Landeszuschüssen müssen so frühzeitig vor Beginn der Maßnahme gestellt werden, dass über eventuell notwendige Änderungen mit Blick auf eine fachgerechte Instandsetzung noch gesprochen werden kann. Regelrechte Fristen bestehen nicht, allerdings sind bis spätestens zum Sommer eines Jahres die Haushaltsmittel für das laufende Jahr größtenteils vergeben, damit die Maßnahmeträger Zeit genug haben, ihr Vorhaben zu verwirklichen.

 

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Ihre Höhe richtet sich zunächst nach den im Landeshaushalt insgesamt zur Verfügung gestellten Mitteln und der Anzahl der darauf entfallenden förderungsfähigen Maßnahmen. Beide Größen sind naturgemäß nicht völlig konstant, so daß eine feste prozentuale Beteiligung nicht sinnvoll wäre.

 

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Antragsberechtigt sind Eigentümer/innen oder Verfügungsberechtigte, auch Mieter/innen und Pächter/innen mit schriftlicher Zustimmung des Eigentümers/der Eigentümerin. Bei besonderen historischen Bauten und Denkmälern (z.B. Synagogen, Römerbauten, Flurdenkmäler, Kreuzwegstationen) treten auch (eingetragene) Idealvereine engagierter Bürger/innen als Maßnahmeträger auf, sie können gleichfalls mit Zustimmung des rechtlichen Eigentümers/der Eigentümerin Zuschüsse beantragen.

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Prinzipiell jede Bau- oder Instandsetzungs-, Restaurierungs- oder Erhaltungsmaßnahme, die mit den denkmalbegründenden Teilen des Objektes zusammenhängt und den üblichen Aufwand bei vergleichbaren, nicht denkmalwerten Objekten übersteigt. Vor allem sind dies regelmäßig Arbeiten an der Außenhaut des Gebäudes, doch können auch denkmalwerte Details des Gebäudeinneren gefördert werden (z. B. die Restaurierung historischer Treppen, Vertäfelungen, Wandmalereien oder Stuckierungen).

 

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Förderungsfähig sind grundsätzlich nur Bauwerke und sonstige historische Anlagen (z.B. historische Parks und Gärten oder historische Ruinen etc.), die Kulturdenkmäler (Baudenkmäler) im Sinne des Denkmalschutz- und -pflegegesetzes sind. In Zweifelsfällen - etwa bei noch nicht vollzogener "Unterschutzstellung" - kann ein Blick in die mancherorts schon veröffentlichte Denkmaltopographie helfen, anderenfalls eine Anfrage beim Landesamt für Denkmalpflege oder der Kreisverwaltung/Stadtverwaltung.

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Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen - ZsL Mainz e.V.

www.zsl-mainz.de


 

Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Ombudsmann für Menschen mit Behinderung

www.masfg.rlp.de/Behindertenbeauftragter/Default.htm


 

you-too informiert Menschen mit Behinderungen über die Zugänglichkeit öffentlicher Gebäude

www.you-too.net/de/index.html


 

Interessenvertetung Selbstbestimmt Leben in Rheinland-Pfalz e.V.

www.isl-rlp.org

 

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Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen - ZsL Mainz e.V.


 

Rheinstraße 45

55116 Mainz

Tel.: 061 31 - 146 74-3

Fax: 146 74-440

www.zsl-mainz.de

barrierefreie-kultur@zsl-mainz.de

Heiner Mockenhaupt -582

Heike Laubenheimer -581


 

Die Mitarbeiter des ZsL stehen jederzeit bei Fragen zum barrierefreien Bauen zur Verfügung.

 

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