Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern wurde 1874 auf Initiative des pfälzischen Regierungspräsidenten Paul von Braun durch Karl Spatz als Gewerbemuseum gegründet. Heute ist es ein Kunstmuseum mit einer Gemäldesammlung von insgesamt ca. 900 Gemälden. Schwerpunkte der Präsentation des Museum sind neben der Malerei auch Plastik und Kunsthandwerk.

Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (kurz: mpk) beherbergt herausragende Exponate in einer exquisiten Auswahl. Einen zentralen Schwerpunkt bildet hierbei die Kunst und das Kunstverständnis des 19. Jahrhunderts.

Zeitgenössische Werke, unter anderem die von Anselm Feuerbach, Carl Spitzweg und Johann Wilhelm Schirmer, gelangten 1903 durch eine Schenkung des aus Landstuhl stammenden Münchner Hofrats Joseph Benzino in den Bestand und markieren den Beginn einer bemerkenswerten Gemäldesammlung.

Bedeutende Beispiele des deutschen Impressionismus, des Expressionismus, der Kunst nach 1945 und vielfältige Positionen des 21. Jahrhunderts setzen weitere Akzente in die Kulturlandschaft des Museums. Die amerikanische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts nimmt einen manifesten Platz in der konzeptionellen und gestalterischen Arbeit des Museums ein.

Heute konzentriert sich die Sammeltätigkeit des Museums auf internationale zeitgenössische Kunst. Kürzlich wurden sieben großformatige Werke von Sam Francis, Ron Gorchov, Mary Heilmann, Charles Hinman, Leon Polk Smith, Frank Stella und Neil Williams wieder im Nordflügel der Dauerausstellung installiert.

Am 22. August findet eine Vernissage zu den Werken des amerikanischen abstrakten Malers und Graphikers Charles Pollock statt.

Quelle und weitere Informationen: www.mpk.de
und im Kulturland: http://kulturland.rlp.de

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