Goethe-Institut und Fonds "Erinnerung und Zukunft" starten anlässlich des 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte den zweiten internationalen Kurzfilmwettbewerb.
Am 10. Dezember 2008 jährt sich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zum 60. Mal. Was hat sich seitdem verändert? Wie steht es heute um Freiheit und Gleichheit? Was ist umgesetzt worden? Um dies zu erkunden, laden das Goethe-Institut und der Fonds "Erinnerung und Zukunft" in einem internationalen Kurzfilmwettbewerb junge Filmemacherinnen und Filmemacher ein, sich mit den in der Erklärung deklarierten Rechten auseinander zu setzen. Unter dem Titel "Alle Menschen sind frei und gleich...." richtet sich die Ausschreibung an Studentinnen und Studenten von Film- und Kunsthochschulen in Deutschland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Russland, in der Ukraine, Israel und den USA. Diese sollen in Kurzfilmen ihre Perspektive auf die verschiedenen Aspekte der Menschenrechte künstlerisch umsetzen.
Nach dem erfolgreichen Kurzfilmwettbewerb "Gesten der Versöhnung" im Jahr 2005 ist dies die zweite gemeinsame Ausschreibung des Goethe-Instituts und des Fonds "Erinnerung und Zukunft".
weitere Informationen zum zweiten internationalen Kurzfilmwettbewerb:
www.goethe.de/kue/flm/prj/men/deindex.htm
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