In dreijähriger Arbeitszeit stellte Teo Oltmanns die ausgebrannte Gründerzeitvilla im Unkeler Ortsteil Scheuren wieder her, um 1998 hier seine Galerie zu eröffnen.
Die Galerie Oltmanns versteht sich als Forum für die verschiedensten Formen des Realismus. Schwerpunkte bilden Künstler, die in der Nachfolge des Expressionismus stehen - Expressiver Realismus, die sogenannte "Verschollene Generation", also Künstler, die im Regime des Nationalsozialismus verfemt waren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Werken expressiver Künstler aus den Kunstzentren der ehemaligen DDR, die nicht dem sozialistischem Realismus gefolgt sind.
Aktuell sind noch bis zum 15. August 2006 Werke Friedrich G. Einoffs in den Räumen der Galerie ausgestellt. Mit der Ausstellung "Jüdische Friedhöfe heute" mit Aquarellen von Herbert Müller gedenkt die Galerie ab dem 28. August 2006 der Schändung des jüdischen Friedhofs im Jahre 1941 durch die Nationalsozialisten.
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