Freundschaft pflegen und festigen

Den Deutsch-Französischen Tag bezeichnete Ministerpräsident Kurt Beck als einen guten Anlass, die Freundschaft zwischen beiden Ländern zu pflegen und zu festigen. Es sei schon eine Besonderheit, dass zwei Länder ihre enge Partnerschaft durch einen gemeinsamen Tag würdigten. Mit dem diesjährigen Motto in Rheinland-Pfalz „Bringt Französisch ins Spiel - Mettez l`allemand dans votre jeu“ werde erneut dafür geworben, die Sprache des Nachbarn zu lernen, sich mit dem Land zu befassen, um so das Denken und Handeln der Partner besser zu verstehen.

Den Deutsch-Französischen Tag bezeichnete Ministerpräsident Kurt Beck als einen guten Anlass, die Freundschaft zwischen beiden Ländern zu pflegen und zu festigen. Es sei schon eine Besonderheit, dass zwei Länder ihre enge Partnerschaft durch einen gemeinsamen Tag würdigten.

 

Mit dem diesjährigen Motto in Rheinland-Pfalz „Bringt Französisch ins Spiel - Mettez l`allemand dans votre jeu“ werde erneut dafür geworben, die Sprache des Nachbarn zu lernen, sich mit dem Land zu befassen, um so das Denken und Handeln der Partner besser zu verstehen.

 

Auch für diesen Deutsch-Französischen Tag sei vom Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz / Burgund, dem Institut Français - Maison de France, der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz, dem Haus Burgund und dem Freundschaftskreis Mainz-Dijon mit viel Engagement ein vielfältiges und anspruchsvolles Programm zusammengestellt worden. Dafür dankte ihnen der Ministerpräsident.

 

Zu dem Programm gehörte auch eine Feierstunde im Landtag mit einem Grußwort des Chefs der Mainzer Staatskanzlei, Staatssekretär Martin Stadelmaier und einer Lesung der Autorin Sabine Appel, die aus dem Buch "Madame de Staël - Biographie einer großen Europäerin" las. Das Buch handelt von Anne Louise Germaine de Staël (1766-1817), die ein ungewöhnliches Leben in historisch ereignisreicher Zeit führte: zwischen Aufklärung und Romantik, Ancien Régime, Revolution und Reaktion. 1803/04 und 1807 bereiste sie Deutschland, lernte Schiller und Goethe kennen. Mit ihrem Buch "De l’Allemagne“ (1810) begründete sie den Mythos von Deutschland als dem "Land der Dichter und Denker“.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Deutsch-Französischen Tages wird am 24. Januar ab 15 Uhr eine Veranstaltung im Kunstradfahren im Mainzer Landtag sein - der Eintritt ist frei. Unter anderem werden die Kunstrad-Weltmeisterinnen und „Sportler des Jahres 2008“ Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier teilnehmen.

Das Gemeinschaftsprojekt von Haus Burgund, Landessportbund, Landtag und Staatskanzlei steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck und Landtagspräsident Joachim Mertes.

 

Seit dem Jahr 2003 erinnert der Deutsch-Französische Tag jeweils zum 22. Januar in Deutschland und Frankreich an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages von 1963 über die Freundschaft der beiden europäischen Kernländer. In diesem Jahr findet er zum sechsten Mal statt.

 

Quelle: www.rlp.de

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