goEast - Neue Filme aus Ungarn

Das Filmfestival goEast wurde 2001 vom Deutschen Filminstitut - DIF mit der Absicht gegründet, die Filme und damit auch die Kultur unserer östlichen Nachbarn einem größeren Publikum vorzustellen.

 

goEast verstand sich von Anfang an als ein Dialogforum zwischen Ost und West; das gegenseitige Kennenlernen, das Gespräch und die Reflexion stehen im Zentrum des Festivals.

 

Wichtige und viel diskutierte Themen sind dabei vor allem die rasanten Veränderungen in Mittel- und Osteuropa und unsere europäische Identität.

 

Traditionell im Herbst präsentiert goEast zur Halbzeit eine Filmreihe, die sich einem Land aus Mittel- und Osteuropa widmet. In diesem Jahr werden an drei Tagen im Oktober neue ungarische Filme im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln präsentiert.

 

Die Auftaktveranstaltung findet am Samstag, den 07. Oktober 2006, im Kino des Deutschen Filmmuseums statt. In Kooperation mit dem Collegium Hungaricum Berlin wird der Film FORRÓ ÖSZ A HIDEGHÁBORÚBAN / HEISSER HERBST IM KALTEN KRIEG von 2006 gezeigt. Im Anschluss daran gibt es ein Gespräch zwischen György Dalos und János Rainer M., Autor des Drehbuches und Leiter des Dokumentations- und Forschungszentrums der Revolution von 1956.

 

Der zweite Teil der goEast Halbzeit wird am 13. und 14. Oktober 2006 in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden fortgesetzt. Zu sehen sind FEKETE KEFE / KAMINFEGER von Roland Vranik, ÉG VELED! / WIEDERSEHEN IM WELTALL! von József Pacskovszky sowie die Filmoper JOHANNA von Kornél Mundruczó, der in Wiesbaden zuletzt NIBELUNGEN-WOHNPARK inszenierte.

 

Quelle:

www.filmfestival-goeast.de

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