Hot Readings VIII: Fräuleinwunder - 9. April 2010

"Ich bin sechzehn Jahre alt. Ich bin in Berlin. Es geht um meine Wahnvorstellungen." Mit "Axolotl Roadkill" hat Helene Hegemann nicht nur einen skandalträchtigen Debütroman hingelegt, sondern auch enormen Wirbel im deutschen Feuilleton entfacht. Zwischen Plagiatsdebatte und Sehnsucht nach einer "authentischen jungen Stimme" taucht immer wieder auch der Stempel "Fräuleinwunder" auf.

"Ich bin sechzehn Jahre alt. Ich bin in Berlin. Es geht um meine Wahnvorstellungen."

Mit "Axolotl Roadkill" hat Helene Hegemann nicht nur einen skandalträchtigen Debütroman hingelegt, sondern auch enormen Wirbel im deutschen Feuilleton entfacht. Zwischen Plagiatsdebatte und Sehnsucht nach einer "authentischen jungen Stimme" taucht immer wieder auch der Stempel "Fräuleinwunder" auf.

 

Ein literarischer Mythos? Eine Kategorie, die das Feuilleton erfunden oder reaktiviert hat für Autorinnen von Roche bis Kuttner? Hauptsache jung, modern und selbstbewusst. Attraktiv ist nicht mehr so wichtig.

 

Mitglieder des Staatstheater-Ensembles legen Texte der Fräuleinwunder-Autorinnen auf den literarischen und szenischen Prüfstein: "Torpedo" oder "Mängelexemplar"?

 

Veranstaltungsort

Staatstheater, TiC Werkraum

Gutenbergplatz 7

55116 Mainz

 

Quelle

www.staatstheater-mainz.com

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