Land fördert Bildhauersymposium mit 20.000 Euro

1994 entstand der erste Teil des Skulpturenweges Rheinland-Pfalz in der Region südlich der Weinstraße. Jahr für Jahr entstehen im Rahmen von Bildhauersymposien neue Skulpturen und Plastiken von Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland. Die Kunstwerke, die vorzugsweise aus Materialien der Region hergestellt werden, verbleiben vor Ort oder werden in der näheren Umgebung platziert. Auf diese Weise erweitert sich der Skulpturenweg jährlich.

1994 entstand der erste Teil des Skulpturenweges Rheinland-Pfalz in der Region südlich der Weinstraße. Jahr für Jahr entstehen im Rahmen von Bildhauersymposien neue Skulpturen und Plastiken von Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland. Die Kunstwerke, die vorzugsweise aus Materialien der Region hergestellt werden, verbleiben vor Ort oder werden in der näheren Umgebung platziert. Auf diese Weise erweitert sich der Skulpturenweg jährlich.

 

Der Verein Skulpturenweg Rheinland-Pfalz e.V. als Projektträger beabsichtigt, das diesjährige Bildhauersymposium in der Zeit vom 23. August bis 20. September im Schweinstal bei Kaiserslautern durchzuführen. Dort sollen etwa sieben größere Skulpturen entstehen, die anschließend auf öffentlichen Geländen in der Region aufgestellt werden.

 

Kulturministerin Doris Ahnen fördert auch in diesem Jahr das Symposium. Zur Durchführung stellt sie jetzt dem Verein Skulpturenweg Rheinland-Pfalz e.V. in Partenheim 20.000 Euro zur Verfügung.

Nähere Informationen zum Skulpturenweg Rheinland-Pfalz gibt es im Internet unter www.skulpturenweg.rlp.de

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