Mainzer Schule räumt bei Bundespräsidenten-Wettbewerb ab

Mainz - Das Mainzer Rabanus-Maurus-Gymnasium hat beim bundesweiten Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Horst Köhler abgeräumt.

 

Gleich 5 von 50 Auszeichnungen für Schüler-Projekte gingen an die Schule, wie die Körber-Stiftung als Ausrichter des Wettbewerbs am Mittwoch mitteilte. Zudem belegte das Gymnasium den ersten Platz im Schulpreis des Wettbewerbs. Der Lehrer Werner Ostendorf erhielt einen der drei Tutorenpreise.

 

Insgesamt war der Wettbewerb mit Sach- und Geldpreisen im Wert von 250 000 Euro dotiert. An Schüler wurden 50 Auszeichnungen vergeben, aufgeteilt in 5 erste, 15 zweite und 30 dritte Preise. Teilgenommen hatten rund 5100 Schüler mit knapp 1300 Projekten.

 

Zwölf Sechstklässler des Rabanus-Maurus-Gymnasiums erreichten einen ersten Platz. Die Schüler entwarfen ein Gesellschaftsspiel zum Thema des Wettbewerbs: «miteinander - gegeneinander? Jung und Alt in der Geschichte». Das Spiel «Mensch erzähl mir was!» bringe Alt und Jung «vorbildlich in einen intensiven Generationendialog», hieß es zur Begründung. Die Sechstklässler bekommen ein Preisgeld von 2000 Euro. Auch andere rheinland-pfälzische Schüler schnitten erfolgreich ab: Sechs zweite und ein dritter Platz gingen nach Bad Sobernheim, Edenkoben, Saarburg und Mainz.

Teilen

Zurück