Max Goldt - 11. Oktober 2012 - Trier

Der Berliner Schriftsteller stellt sein neues Buch „Die Chefin verzichtet auf demonstratives Frieren" vor. Das „Chefinnenbuch" enthält Skurriles, Grelles und Bedächtiges. Nach „QQ" und „Ein Buch namens Zimbo" endlich der neue Erzählband von Max Goldt.

Wortwitz, sprachliche Eleganz und die Kunst der Abschweifung sind Markenzeichen des mehrfach ausgezeichneten Autors.

Geboren 1958 in Göttingen, lebt Max Goldt in Berlin. Seit 1989 schreibt er Kolumnen für die „Titanic", ist Musiker und verfasst Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der renommierte Kleist-Preis.

Quelle und weitere Informationen:
<link http:>www.tufa-trier.de/veranstaltungen/detailansicht/article/Max-Goldt-Die-Chefin-verzichtet-auf-demonstratives-Frieren.html

und im Kulturland:
<link no_cache>www.kulturland.rlp.de/no_cache/suche/veranstaltungen/v/max-goldt-die-chefin-verzichtet-auf-demonstratives-frieren/

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