20 Jahre sind seit der "Friedlichen Revolution" in der DDR und dem Umbruch in Osteuropa vergangen. Ein neues Onlineportal (www.friedlicherevolution.de) informiert über die historischen Ereignisse und ihre Aufarbeitung. Außerdem bietet es eine Plattform für eigene Beiträge.
Die neue Webseite informiert substanziell, kurzweilig und differenziert über Zeitgeschichte.
Neben Hintergrundinformationen bietet das neue Portal Interviews mit Zeitzeugen sowie Besprechungen von Büchern, Ausstellungen und Filmen.
Angekündigt ist auch ein eigenes Audioformat, das sogenannte "Montagsradio", mit monatlich wechselnden Beiträgen. Ein Veranstaltungskalender informiert über das Programm im Jubiläumsjahr.
Für Dokumentationen, Fotos, Texte und Mitschnitte zum Thema "20 Jahre friedliche Revolution" steht ein eigener Archivbereich zur Verfügung.
Das Portal ist als interaktive Plattform angelegt. Veranstalter sind bei der Weiterführung von Terminkalender und Archiv gefragt, Nutzerinnen und Nutzer können sich mit eigenen Beiträgen und Kommentaren an der Diskussion beteiligen.
Ein Angebot, dass vor allem auch junge Menschen ansprechen möchte. Bei der Präsentation der neuen Seiten in der Stiftung Aufarbeitung unterstrich Vorstandvorsitzender Rainer Eppelmann die Bedeutung des neuen Portals vor allem für nachgeborene Generationen.
Konzipiert und realisiert wurde das Portal mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen, des Freistaats Sachsen und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).
Quelle: www.bundesregierung.de