Pfälzer Mundart-Theaterpreis

Mit dem "Pfälzer Mundarttheaterpreis der Stadt Frankenthal (Pfalz) 2009" vergibt die Stadt im kommenden Jahr bereits zum siebten Mal einen Preis für Menschen, die sich der Pfälzer Mundart verschrieben haben. Seit 1997 erfolgt diese Ausschreibung, die sich fest im pfälzisch sprachigen Raum etabliert hat, alle zwei Jahre. Es soll dazu beitragen, Theaterstücke in Pfälzer Mundart zu verfassen, um das Heimat- und Sprachbewusstsein der pfälzischsprachigen Region, der Pfalz im Besonderen und der hiesigen Mentalität im Allgemeinen zu fördern.

Mit dem "Pfälzer Mundarttheaterpreis der Stadt Frankenthal (Pfalz) 2009" vergibt die Stadt im kommenden Jahr bereits zum siebten Mal einen Preis für Menschen, die sich der Pfälzer Mundart verschrieben haben. Seit 1997 erfolgt diese Ausschreibung, die sich fest im pfälzisch sprachigen Raum etabliert hat, alle zwei Jahre. Es soll dazu beitragen, Theaterstücke in Pfälzer Mundart zu verfassen, um das Heimat- und Sprachbewusstsein der pfälzischsprachigen Region, der Pfalz im Besonderen und der hiesigen Mentalität im Allgemeinen zu fördern.

 

Aus dem hieraus resultierenden Wettbewerb ermittelt eine sachkundige Jury drei erste Preisträger. Die Preisgelder, wiederum bereit gestellt von der Sparkassenstiftung Frankenthal, sind mit jeweils 1.500,-- EUR dotiert. Das Theater Alte Werkstatt hat, wie in den Vorjahren, seine Bereitschaft erklärt, bei entsprechender Eignung die Stücke der Preisträger mit einer Uraufführung und mindestens weiteren 20 Vorstellungen auf seiner Bühne zu inszenieren. Dafür erhält der Autor eine Tantieme von mindestens 1.500,-- EUR, maximal 4.000,-- EUR. Die genaue Höhe der Tantieme ergibt sich aus der Anzahl der Aufführungen im Theater Alte Werkstatt. Neben den Preisgeldern und Tantiemen macht gerade die Aussicht auf Inszenierung den besonderen Reiz des Theaterpreises aus.

 

Die Theaterstücke sind in Pfälzer Mundart abzufassen. Darüber hinaus sollten sie aktuelle Themen einbinden zum Beispiel aus den Bereichen Arbeitsmarktsituation, Frauen und Familie, Generationskonflikt oder auch Freizeitgestaltung. Aktuelle politische Themen können selbstverständlich auch verarbeitet werden. Die Theaterstücke sollten möglichst auch nicht im "Weck, Worscht und Woi-Klischee" angesiedelt sein, sondern durchaus ernste Themen unserer Zeit aufgreifen, wobei entsprechend der Richtlinien der Schwerpunkt des Theaterpreises bei der Komödie liegt.

 

Bewerbungsunterlagen können im Kulturamt der Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz), Rathaus, Tel.-Nr.: 89-251, angefordert werden oder sind im Internet unter www.frankenthal.de abrufbar. Einreichungsschluss für die Textbücher ist der 31. Januar 2009. Die Preisverleihung ist für die nächsten Frankenthaler Kulturtage im Juni 2009 vorgesehen.

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