Theater der Stadt Trier

Komische Oper von Gioacchino Rossini. Deutsche Librettoneufassung von Rupert Lummer, Esther Ferrier und Hank Irwin Kittel.

 

Rossini, der Großmeister musikalischer Albernheiten auf höchstem Niveau und kompositorischen Raffinements, hätte ein wahres Vergnügen daran gehabt:

Im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Neufassung der Oper "Die Italienerin in Algier" von Rupert Lummer, Esther Ferrier und Hank Irwin Kittel steht das Chicago der wilden 30er Jahre.

 

Alkohol- und Mädchenschmuggel sind an der Tagesordnung. In dem als Boxclub "Algier" getarnten Umschlagplatz des organisierten Gangsterwesens hat der Mafioso Mustafa - der Boss - das Sagen. Doch ist er wirklich unangreifbar?

 

Nichts ist nämlich mehr so wie es war, als die scheinbare Heilsarmee-Gouvernante Isabella die Szenerie betritt und den Clan samt Boss mit List, Tücke und dem Einsatz ihrer weiblichen Reize hinters Licht führt.

 

Eine temporeiche Komödie voller Gags und spannender Überraschungsmomente beginnt. Am Ende platzt die Bombe. Und das wird unter anderem geboten: boxende Tenör, Belcanto & Koloraturen im Dampfbad, ein Pokerspiel um alles oder nichts und eine Polizeirazzia.

 

Am 22. Februar 2005 um 20 Uhr im

 

Theater Trier

Am Augustinerhof

54290 Trier

 

Karten und weitere Informationen gibt es unter Telefon 0651-7183467 oder im Internet auf www.theater-trier.de

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