Egal in welchem Jahrhundert: Räuber haben nicht jeden Tag Leute überfallen und ausgeraubt. Was sie in der Zeit zwischen den Überfällen gemacht haben, erfahren Kinder und Jugendliche an den „Herbst-Räuberalltagen“.
Dabei handelt sich um ein kostenloses Zusatzangebot zur aktuellen Sonderausstellungen „Räuber Hotzenplotz“
„Räuber Hotzenplotz“
Die märchenhafte Welt des Buches wurde detailgetreu ins Räumliche übertragen. So können die gemütliche Küche der Großmutter, die finstere Räuberhöhle oder das Zauberschloss besucht werden. Zahlreiche Mitmachstationen lassen die Geschichte lebendig werden und fordern Grips, Geschick und Fantasie. Schreib- und Wortspiele sowie ein Puppentheater regen die kindliche Kreativität an: Auf der Jagd nach dem Räuber muss Großmutters Kaffeemühle zum Klingen gebracht und im Unkenkeller nach dem Feenkraut gesucht werden. Für die Ausstellung erhielten die Gestalter Bernotat & Co. den German Design Award 2020.
Otfried Preußler schrieb sein Kinderbuch in nur drei Monaten – der Erfolg war immens: Die Erzählung wurde mehrfach verfilmt und liegt heute in 38 Sprachen übersetzt vor. Ein eigener Museumsraum widmet sich dem Autor und fragt danach, wie Preußlers einfache und doch raffinierte Geschichte entstanden ist und warum der Mann mit den sieben Messern bis heute Klein und Groß fasziniert.
Quelle und weitere Informationen: <link https: external-link-new-window>gdke.rlp.de
und im Kulturland: <link https: external-link-new-window>kulturland.rlp.de
