Die Deutsche Radio Philharmonie lädt am Sonntag, 15. Februar 2026, um 17:00 Uhr in die Fruchthalle Kaiserslautern zum „Sonntags um 5“ ein.
Das Programm ist eine Hommage an den Karneval in all seinen Facetten – eine farbenreiche Mischung aus Arien und Orchesterwerken, durchzogen von Wiener Eleganz, slawischer Leidenschaft und französischem Esprit. Die erste Konzerthälfte gehört Wien und seinen Nachbarn: Johann Strauß’ Walzer „Frühlingsstimmen“ und die Arie „Mein Herr Marquis“ aus „Die Fledermaus“ treffen auf Glasunows Ouvertüre „Carneval“ und Dvoøáks Konzertouvertüre „Karneval“. Rimskij-Korsakows „Tanz der Gaukler“ und Smetanas „Tanz der Komödianten“ sorgen für feurige Akzente. Nach der Pause übernimmt Frankreich das musikalische Kommando: Gounods „Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“, Massenets Suite „Scènes napolitaines“ und Chabriers „Fête polonaise“ krönen das Fest der Klänge.
Der österreichische Dirigent Christoph Koncz entstammt einer Wiener Musikerfamilie und ist Musikdirektor des Orchestre symphonique de Mulhouse und designierter Chefdirigent des Brucknerorchesters Linz. Gastdirigate führten ihn zu Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, Wiener Staatsopernorchester und Orchestre de la Suisse Romande. Internationale Aufmerksamkeit erlangte seine Einspielung sämtlicher Mozart-Violinkonzerte für Sony Classical. Die lettische Sopranistin Annija Adamsone, geboren 1997 in Riga, studierte an der HMDK Stuttgart und gastiert aktuell an der Lettischen Nationaloper sowie am Theater Trier. Ihr Repertoire umfasst Rollen wie Adele, Despina und Zerbinetta sowie zahlreiche Konzert- und Oratorienpartien.
Quelle und weitere Informationen:https://www.kaiserslautern.de
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