| bis 23. April - Mainz

Tod eines Handlungsreisenden

Arthur Miller zeigt in seiner preisgekrönten Kritik an der Leistungsgesellschaft, was passieren kann, wenn die Arbeit nicht mehr das halbe, sondern das ganze Leben bestimmt.
Ehepaar

Willy Loman will es nicht so recht wahrhaben: Seine beste Zeit als Handlungsvertreter ist vorbei. Aber was passiert, wenn einem der wichtigste Lebensinhalt weggenommen wird?

Willy projiziert all das, was er nicht erreicht hat, auf seinen Sohn Biff. Der aber ist den väterlichen Ansprüchen in keiner Weise gewachsen. Jahrelang versucht er, beruflich Fuß zu fassen. Aber Wunsch und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Und so unternimmt Willy einen letzten Versuch, seinem Sohn zu helfen und damit seinem Leben einen Sinn zu geben …

Auf die Bühne bringt dieses Stück die irische Regisseurin Claire O’Reilly, die gerade mit ihrer Version von “Emma” einen großen Erfolg am Abbey Theatre Dublin gefeiert und am Staatstheater Mainz “A Family Business” inszeniert hat.

Quelle und weitere Informationen:  https://www.staatstheater-mainz.com
zur Terminübersicht: https://kulturland.rlp.de

#Themen

Newsletter

Teilen

Zurück