Das viktorianische London im Herbst des Jahres 1888: dichter Nebel kriecht langsam von der Themse hinauf durch die dunklen, nur schummrig beleuchteten Gassen des Arbeiterviertels Soho und macht selbst vorm mondänen Westend nicht halt - der perfekte Schauplatz für das Gruselstück "Dr. Jekyll & Mr. Hyde".
Die seltsamen Ereignisse rund um den aufstrebenden Wissenschaftler Dr. Henry Jekyll und seinen düsteren Widersacher Edward Hyde halten die ganze Stadt in Atem, während die feine Trennlinie zwischen Arm und Reich, zwischen Gut und Böse und zwischen lebendig und tot immer dünner wird ...
Robert Louis Stephenson schrieb mit "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" einen Klassiker. Das Thema seines Romans und des daraus entstandenen Theaterstücks, die Kluft zwischen ethisch-moralischer Achtsamkeit und entfesseltem Forscherdrang, ist heute aktueller denn je.
"Ethische Grenzen? Du kannst nicht den wissenschaftlichen Fortschritt befürworten und vor irgendwelchen Grenzen Halt machen." - Dr. Jekyll
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