Im Oktober 1914 reiste Slevogt als „Kriegsmaler“ an die Westfront und kehrte bald ernüchtert zurück. Die Ausstellung zeichnet diesen Frontaufenthalt und dessen künstlerische Folgen nach. Zum Teil noch nie gezeigte Zeichnungen und Graphiken werden durch Beiträge aus den Zeitschriften „Kriegszeit“ und „Der Bildermann“ ergänzt.
Die Aufarbeitung von Slevogts Ateliernachlass ermöglicht es, bislang getrenntes Material zusammenzuführen und auch für das Publikum anschaulich aufzubereiten.
Die Ausstellung ist Teil des großen Slevogt-Zyklus 2014. In insgesamt vier Ausstellungen widmet sich die Generaldirektion Kulturelles Erbe dem Maler und Grafiker und gibt so Einblicke in ganz unterschiedliche Facetten des Künstlers und Menschen Slevogt.
Quelle und weitere Informationen: <link http: external-link-new-window wird in einem neuen browserfenster ge>www.max-slevogt-galerie.de/
Ausstellungsübersicht:
Max Slevogt-Galerie, Schloss Villa Ludwigshöhe, Edenkoben
2.3. - 17.8.2014: <link http: external-link-new-window wird in einem neuen browserfenster ge>„Berliner Impressionismus – Werke der Berliner Secession aus der Nationalgalerie Berlin“
13.4. - 13.7.2014:
<link http: external-link-new-window wird in einem neuen browserfenster ge>„Im Banne der Verwüstung – Max Slevogt und der Erste Weltkrieg“
28.8. - 29.11.2014:
<link http: external-link-new-window wird in einem neuen browserfenster ge>„Aus Max Slevogts Briefkasten. Zeugnisse aus seinem schriftlichen Nachlass“
Landesmuseum Mainz
4.5. - 12.10.2014:
<link http: external-link-new-window wird in einem neuen browserfenster ge>„Max Slevogt. Neue Wege des Impressionismus“
