Die Kunst braucht Raum und Öffentlichkeit: Der Kunstverein Villa Streccius bietet eine Möglichkeit für die künstlerische Auseinandersetzung, Entfaltung und den Dialog. Für seine Aktivitäten stehen dem Kunstverein die 1893 im Stil des Historismus errichtete Villa Streccius und deren Rückgebäude zur Verfügung.
Kunstverein und Kulturbüro der Stadt Landau führen in dem als Städtische Galerie genutzten denkmalgeschützten Gebäude jeweils drei Ausstellungen pro Jahr im Wechsel durch.
Der Kunstverein versteht sich als Ansprechpartner und Vermittler für Kunst, Künstler und Künstlerinnen und plant seine Projekte selbstständig, wobei auch Kooperationen mit anderen Vereinen und Institutionen möglich sind.
In den Gruppenausstellungen zu wechselnden Themen und Kunstrichtungen spiegelt der Kunstverein die ganze Vielfalt aktuellen Kunstschaffens in der Region, bundesweit und in den Nachbarländern wieder.
Die bunten Zwanziger – Zwischen Euphorie und Erschöpfung
Ausstellung - 16. Mai bis 17. Juli
Im Fokus der Sommerausstellung des Landauer Kunstvereins Villa Streccius steht ein dialogischer Vergleich zwischen den 1920ern und den 2020ern, aus der Perspektive junger Erwachsener. Thematisiert werden gesellschaftlicher Wandel, Identitätsfragen sowie veränderte technische, mediale Ausdrucksformen. Vier Kunstschaffende – Lea Dencker (Fotografie), Hetty Hollm (Siebdruck, Print), Joël Müller (Installation, Textilarbeit) und Elpida Tsaousidis (Film, Skulptur) – verbinden historische Bezüge mit aktuellen digitalen, politischen und persönlichen Fragestellungen.
Quelle und weitere Informationen: https://villa-streccius.de/
und im Kulturland: https://kulturland.rlp.de

